Das haekelschwein Weblog |
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Unsere Blog-Rubrik, die Lustiges, Politisches und haekelschweinisches miteinander vermengt, zieht auf eine neue technische Plattform um und ist dadurch künftig einfacher zu aktualisieren. Das bedeutet nicht nur, dass wieder häufiger Beiträge erscheinen, sondern auch, dass die Twittermeldungen direkt ins Blog eingeblendet werden, also praktisch immer etwas Neues zu lesen ist. Der Blog-Link im Inhaltsverzeichnis wird in Kürze direkt auf das neue Blog verweisen.
/News | 0
Kommentare | Fr, 06. Nov. 2009
Nach meinen 20 Best-of-Tweets und 10 Bonustracks bekommt Ihr jetzt auch noch die B-Seiten: 1. Lustiges Missverständnis bei Nachbarschaftshilfe: Eigentlich sollte ich das Baby füttern und den Hund einschläfern lassen. * 2. Die Zimmerhöhe von 1,50m stört mich erst, seit ich erfuhr, dass man Schuhe nicht an den Knien trägt. * 3. Komme gerad vom Friseur und merke, dass ich versehentlich die Mütze aufbehalten hatte. Wunderte mich schon beim Zusammenfegen der Wollfäden! * 4. Nachts drucke ich meine Spammails aus und verteile sie auf die Briefkästen der Nachbarschaft. Irgendwie muss ich den Werbemüll ja loswerden. * 5. Wie sich herausstellt, ist mein Nachbar seit 2 Jahren tot. Polizei sagt, ein Indiz hätte mir sein können, dass er vor der Haustür lag. * 6. Mache Gratisurlaub mit Vollpension im nahe gelegenen Wald. Die nette alte Dame fühlt sich wohl einsam in ihrem Lebkuchenhaus. * 7. Was es erst seit Twitter gibt: Frauen, die nach 140 Buchstaben den Mund halten. * 8. Tadle Söhne, weil sie im Blumenbeet spielen, bevor mir einfällt, dass ich kinderlos bin. Wunderte mich schon über die roten Mützen & Bärte. * 9. Hab mir schon mal einen Grabstein reserviert. Sonst sind die mit meinem Namen bereits ausverkauft, wenn's mal so weit ist. * 10. Hab' mein neues Haustier liebgewonnen. War ein Zufallsfund, lag im Bastkorb vor der Haustür. Sieht aus wie ein Äffchen, aber ohne Fell! * 11. Wenn mir langweilig ist, verbinde ich parkende Autos per Abschleppseil. * 12. Weil es beim Einzug schnell gehen musste, habe ich damals den Auszug des Vormieters nicht abgewartet, sondern ihn einfach übertapeziert. * 13. Erfahre gerade, dass ich als Baby vertauscht wurde und in Wahrheit ein Spitzenmanager mit Sportwagen und Modelfreundin bin. Geil. * 14. Kann mir Gesichter schlecht merken. Gehe ich während eines Rendezvous' aufs WC, markiere ich die Dame vorher mit einem Edding auf der Stirn. * 15. Ich habe mal einen Außerirdischen entführt und Experimente an ihm vorgenommen. Seine UFO-Besatzung glaubt ihm aber kein Wort! * 16. Die Freude über meine mehrgeschossige Einzimmerwohnung erstarb, als ich merkte, dass man mir das Treppenhaus vermietet hat. * 17. Habe gerade meine Exfreundin wiedergesehen. Mit ein bisschen Flickzeug könnt' ich die wieder aufpusten. * 18. Die Kirche bietet jetzt auch VIP-Mitgliedschaften an: Man zahlt die doppelte Kirchensteuer, muss sich aber nur an 5 Gebote halten. * 19. Vor meiner Geburt verbarg ich mich im Bauch einer Frau, damit niemand meinen unfertigen Körper sähe. * 20. Wusstet Ihr, dass man beim Tee die Brühe mittrinken kann? Finde ich gut, denn vom Beutelinhalt bin ich nie satt geworden! *
/Nonsens | 2
Kommentare | Mi, 29. Juli 2009
Als Ergänzung zu meinen Best-of-Tweets hier noch 10 Bonustracks: 1. Bin heut bundesweit als Glücksbote unterwegs: Wer mir aufs Maul haut, gewinnt 1000€. Ihr erkennt mich an kurzen Haaren und Springerstiefeln. * 2. Meine Marotte ist, dass ich Liebesbriefe korrigiert & benotet zurücksende. Ab 5 Fehlern verlange ich ein Entschuldigungsschreiben der Eltern. * 3. Schon Goethe hat einst den Schmerz der Welt in die Worte gehüllt: "Mama, Aua gemacht." - Und da war er erst zwei! * 4. Soso, die Straßenbeleuchtung ist also kostenlos! Und warum kassiert die kurzberockte Frau unter der Laterne dann regelmäßig 50 € von mir? * 5. Das Leben ist kein Honigschlecken - behaupten die Bienen, um ihren Besitzstand zu wahren! * 6. Habe Mauer zur Wohnung des Nachbarn durchbrochen, um sie mitzunutzen, solange er verreist ist. Seine Frau findet's gut & frühstückt mit mir. * 7. Könnt Ihr mich eigentlich noch lesen, wenn ich den Bildschirm zuhalte? * 8. Hab mir 'ne zweite Tastatur mit 26 weiteren Buchstaben gekauft. Meine Tweets werden also noch abwechslungsreicher! * 9. In meinem Haus ist ein Zimmer, das ich seit Jahren nicht betrat. Es hat eine hohe blaue Decke, wie ich durch den Briefschlitz sehe. * 10. Mögt Ihr es, wenn ich meine Zehen anfasse und putzig quieke? Oder soll ich was von Dostojewski vorlesen? *
/Nonsens | 5
Kommentare | Mi, 22. Juli 2009
Meldet Euch bei Twitter an und folgt dort dem haekelschwein, um eine Höchstdosis an Nonsens zu genießen. Hier eine Auswahl meiner besten Tweets: 1. Habe mein Skelett der Anatomie vermacht. Problem ist: sie wollen es nächste Woche abholen. * 2. Ein lustiger Mensch hat einmal gesagt: "Hahahaha!" * 3. Hat das Sandmännchen keine Zeit, vertritt ihn sein böser Bruder, das Salzmännchen. * 4. Habe meine Türklingel nach innen verlegt. Wenn ich hinaus möchte, läute ich, bis mir ein Passant öffnet. * 5. Ein selbst geschmiertes Brötchen ist auch nichts, worauf man auf Dauer stolz sein kann. * 6. Der säumige Untermieter, den ich allmorgendlich im Flur grüße, stellt sich als Garderobenspiegel heraus. * 7. Aus den Tonscherben, die ich im Winter vergrub, sind noch immer keine Gartenzwerge gesprossen. * 8. Die Stubenfliege macht heute meine Arbeit, während ich brummend durchs Zimmer fliege. Gefällt uns beiden, dieser Perspektivwechsel. * 9. Früher soll der Mensch mithilfe der Nahrungsöffnung kommuniziert haben statt mit den Fingern auf der Tastatur. Widerlich! * 10. In meiner Freizeit verhöhne ich Bäume und mache mich darüber lustig, dass sie nicht laufen können. * 11. Gutachter bestätigt, dass der billige Dudelsack von eBay ein ausgestopfter Ameisenbär ist. Fühle mich betrogen, spiele aber schon recht gut. * 12. Entdecke gerade ein riesiges neues Zimmer in meiner Wohnung und stelle fest, dass ich seit 15 Jahren irrtümlich im Wandschrank wohne. * 13. Wenige wissen, dass ich in meiner Freizeit den Kölner Dom mit Steichhölzern nachbaue. Mit brennenden! Bisher war ich aber nie schnell genug. * 14. Wider die Wegwerfgesellschaft: Um noch brauchbare Anzüge, Decken und Holzkisten zu finden, muss man gar nicht so tief graben. * 15. War in der Zoohandlung. Wollte ein flauschiges kleines Pelztier, preiswert und pflegeleicht. Bin auch recht zufrieden mit der Hummel. * 16. Dass die Ärmelmenge jedes Pullovers genau meiner Armzahl entspricht, ist mir ein gültiger Gottesbeweis. * 17. Der Tag ist so schön, dass ich bestäubend von Blüte zu Blüte fliege - warum den Schmetterlingen den ganzen Spaß lassen! * 18. Wenn Bäume verliebt sind, schnitzen sie Herzen in Männerbäuche. * 19. Nachts kann man weiter sehen als am Tage, denn nachts sieht man die Sterne. * 20. Ich habe Eure Tweets ausgedruckt und Euren Eltern geschickt. *
/Nonsens | 1
Kommentar | Mo, 20. Juli 2009
Wer in haekelschwein-Dingen auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte unseren Twitterfeed lesen, der mehrmals täglich Amüsantes, Zitiertes und Kritisches meldet. Einen Vorgeschmack bieten unsere Favoriten. Im Hotel-Falckenstein-Blog weiß man unsere Twittereien zu würdigen. Argumente für und wider das Twittern findet man, auch aus unserer Feder, bei Renate Blaes. Im Blog von Klaus Völker und in Bachmichels Haus findet das haekelschwein wohlwollende Beachtung. Ein Glücksschweinmuseum bietet Das fröhliche Wohnzimmer in Wien. Wer allergisch gegen Häkelmaschen ist und nur gestrickte Schweine verträgt, wird bei Stricktier.de fündig. Gar nichts mit Schweinen zu tun hat der Taubenvergrämer, dessen Blog aber trotzdem lesenswert ist.
/News | 2
Kommentare | So, 17. Mai 2009
Fellmonster präsentiert uns einen Ausschnitt aus der Schweine-Seifenoper (Schwoap) “Schweine, Schweine! Wege zum Filetstück”. Außerdem ist das haekelschwein nun auch auf Twitter aktiv, einem Micro-Bloggingdienst, auf dem man statt seltener langer Beiträge häufige Kurznachrichten postet - eine Art öffentliches SMSen.
/News | 3
Kommentare | So, 22. Feb. 2009
Warum Geld für eine Website ausgeben?
Mustertext für Webdesigner mit feilschenden Kunden: "Sie wollen doch eine Website, weil Sie sich davon einen kommerziellen Erfolg versprechen, denn Sie tätigen damit eine Investition, die sich später für Sie rechnen soll. Eine Homepage ist heute die wichtigste Anlaufstelle für den Erstkundenkontakt. Es ist quasi die Fassade, das Schaufenster und das Empfangszimmer Ihres Unternehmens. Wie sieht Ihr Laden aus? Haben Sie eine Bretterwand davor, mit einem Briefkasten, in den Ihre Kunden Geld und Aufträge einwerfen sollen? Natürlich nicht. Sie investierten in ein repräsentatives, kundenfreundliches Äußeres, und diese einmalige Investition hat sich vielfach rentiert. Sie haben nun jene Kundenkreise, von denen schäbige Hinterhofläden nur träumen können, denn Ihr Geschäft hebt sich positiv von der Masse ab. Sie sind jemand, der professionelles Auftreten und einen guten ersten Eindruck schätzt. Diese hohen Anforderungen sollten Sie auch an Ihren Internetauftritt stellen. Wir können diese Erwartungen erfüllen. Bretterwände machen wir nicht, und wenn ich Sie richtig einschätze, dann wollen Sie die auch gar nicht. Ich mache Ihnen mal ein Angebot und Sie überlegen sich, ob das nicht eine Investition ist, die sich am Ende für uns beide, gerade aber auch für Sie, lohnen wird."
/Sprache | 0
Kommentare | Sa, 07. Feb. 2009
Dass sich Bahnchef Mehndorn trotz aller Pannen und Skandale so lange im Sattel halten kann, ist nur verständlich, wenn man bedenkt, dass er der beste Garant für eine schnelle und rücksichtslose Bahnprivatisierung ist, von der einige wenige einflussreiche Menschen profitieren werden, während sie der Masse der Bevölkerung Geld kosten wird und den Kunden Nachteile einbringt. Wer profitiert, lässt sich bei den NachDenkSeiten hier und hier nachlesen. Wie das Ganze auf lange Sicht ausgehen wird, zeigt das Beispiel Neuseeland, wo man die Bahn letztendlich wieder verstaatlichen musste, was hier und hier beschrieben ist.
/Gesellschaft | 0
Kommentare | Sa, 07. Feb. 2009
Einige interessante Zahlen aus dem Büchlein "Manifest des evolutionären Humanismus": "Die Einkommenslücke zwischen dem reichsten Fünftel der Weltbevölkerung und dem ärmsten Fünftel lag 1997 bei 74:1, während sie 1990 60:1 und 1930 sogar nur 30:1 betragen hatte. Mittlerweile hat die Ungleichverteilung geradezu groteske Formen angenommen: So verfügen die drei reichsten Menschen der Erde über ein Vermögen, das größer ist, als das Bruttosozialprodukt der 49 am wenigsten entwickelten Länder, die Vermögenswerte der 200 reichsten Personen übersteigen das Gesamteinkommen von 41 Prozent der Weltbevölkerung (also von rund 2,5 Milliarden Menschen!). (...) In der reichen Industrienation Deutschland etwa verfügen die einkommensschwächeren 50 Prozent der Haushalte über weniger als 4 Prozent des gesamten Nettovermögens, die vermögensstärksten 20 Prozent hingegen können rund zwei Drittel des gesamten Nettovermögens auf sich vereinen. Dabei entfallen allein auf das oberste Zehntel der Haushalte 47 Prozent des gesamten Nettovermögens (...)." Letztere Zahl kommt in unseren neoliberalen Fernsehtalkshows immer nur dann zur Sprache, wenn es heißt, dass ein kleiner Teil der "Leistungsträger" unserer Gesellschaft für den Großteil der Steuereinnahmen aufkomme. Kein Wunder, wenn sie auch den Großteil des Gesamtvermögens an sich gerissen haben!
/Gesellschaft | 0
Kommentare | Sa, 07. Feb. 2009
Das Leben ist zu kurz, um sich traurig zu kleiden, sagt ein französisches Sprichwort. Deshalb sollten Sie das junge Jahr mit einer neuen Garderobe beginnen und sich in unserem Fashion Shop neu einkleiden. Der erste Blogleser, der unter diesem Beitrag einen Kommentar schreibt, gewinnt einen Gutschein im Werte von 5 Euro für unseren Fashion Shop.
/News | 2
Kommentare | Mo, 26. Jan. 2009
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